Hanfsamen

Hanfsamen – Allrounder für die Gesundheit

Gesund statt berauschend – Hanfsamen sind längst nicht mehr nur unter Hippies und Kiffern bekannt und beliebt sondern starten jetzt als wahres Superfood richtig durch. Als gesunde Proteinquelle mit zahlreichen wertvollen Inhaltsstoffen stärken sie nicht nur die körpereigene Abwehr sondern verhelfen zu einer verbesserten Gedächtnisleistung und mehr Energie.


Hanfsamen – vielseitig und gesund

 

Bekannt unter dem lateinischen Namen Cannabis sativa wurde die Hanfpflanze bereits vor 8.500 hoch geschätzt: zunächst für die Herstellung strapazierfähiger Stoffe und Materialien herangezogen, nutzten insbesondere die Menschen aus China und Ägypten bald auch die kleinen Hanfsamen als wertvolle Nahrungsmittelquelle und unterstützten ihre Gesundheit damit auf mannigfaltige Weise.Während die kleinen Kraftpakete mit ihrem hohen Proteingehalt nicht nur die Entwicklung neuer Zellen sondern auch den Muskelaufbau vorantreiben, wirken die enthaltenen Ballaststoffe verdauungsfördernd. Antioxidativ wirkendes Vitamin E kommt Haut und Haar zu Gute, indes das Chlorophyll der Hanfsamen bei der Entgiftung des Körpers hilfreich ist. In Anbetracht dessen, dass Bewohner des kleinen chinesischen Dorfes Bama Yao nicht selten auch ihren 100.Geburtstag gesund und munter feiern, scheinen Hanfsamen zudem einen positiven Einfluss auf die eigene Lebenserwartung zu haben.

  • besonders nahrhaft und leicht verdaulich
  • unterstützen den Muskelaufbau
  • helfen beim Abnehmen
  • fördern die Herzgesundheit
  • wirken entzündungshemmend
  • schützen vor Nervenleiden
  • stärken das Immunsystem
  • sorgen für schöne Haut, Haare und Nägel

 

– Cannabis sativa – Hanf zum Essen –

 

Weißes Fruchtfleisch, versteckt unter einer olivgrün glänzenden Schutzhülle – Bei den kleinen 2 bis 3 mm großen Hanfsamen handelt es sich um die Früchte der Hanfpflanze Cannabis sativa, die – im Gegensatz zum als Marihuana bekannten indischen Cannabis indica – mit weniger als 0,2 Prozent Tetrahydrocannabinol (kurz THC) keine berauschende Wirkung haben. Dabei sind alle Teile dieses Nutzhanfes wertvoll und wurden seit jeher im Rahmen der traditionellen chinesischen Medizin zur Behandlung des Chi, der Arterien und Venen sowie zur Regulierung des Blutflusses eingesetzt. Die Hanfpflanze lässt sich leicht anbauen, gedeiht in nahezu jedem Boden, hält auch härteren klimatischen Bedingungen stand und benötigt keinerlei Pestizide / Herbizide.

Wurzel und Blätter

versorgen den Boden mit wertvollen Nährstoffen, wirken hochgradig düngend

Halm

stärkste natürliche Herstellungsquelle von Industriefasern weltweit

Samen

reich an essentiellen Fettsäuren und wertvollen pflanzlichen Aminosäuren

Blüte

leistungsfähige medizinische und gemütsverändernde Eigenschaften

 

Cannabis Hanf Pflanze– Hanfsamen vs. Marihuana –

 

Fälschlicherweise wird Hanf auch heute noch mit Hippies, Drogen und Kiffern in Verbindung gebracht und mit Marihuana gleichgestellt. Ebenso wie Hanföl, Hanfseile, Kosmetik aus Hanf oder Hanfsamen ist auch Marihuana ein Erzeugnis des ursprünglich als Nutzpflanze kultivierten Hanfes, entstammt jedoch einer anderen Sorte. Im Gegensatz zum Cannabis indica enthält das zur Gewinnung von Hanfsamen und Hanföl herangezogene Cannabis sativa nur einen verschwindend geringen bis gar keinen Anteil (weniger als 0,2 %) des rauscherzeugenden THC, macht nicht high und birgt kein Konfliktpotenzial mit dem deutschen Gesetz.


Hanfsamen sind gesund

 

Eiweiß, Aminosäuren, Vitamine, Mineralien und wertvolle Fettsäuren – Hanfsamen stecken voller wertvoller Lebensbausteine für den Organismus und das nicht nur in Spuren sondern für die Gesundheit relevante Mengen. Insbesondere Hanfsamen und das aus ihnen gewonnene Hanföl sind mittlerweile wohl aufgrund ihrer herausragenden gesundheitsfördernden Eigenschaften beliebte Lebensmittel, sind sie doch vollgepackt mit

° Calcium, Kalium, Magnesium, Schwefel und Eisen

° Vitamin A, B, C, D und E

° Omega 3 und 6 Fettsäuren

° Antioxidantien

Als eine der größten pflanzlichen Proteinquellen gelten Hanfsamen nicht umsonst als wahres Superfood: mit den ungesättigten Fettsäuren Linolsäure und Alpha-Linolensäure sowie 8 essentiellen Aminosäuren sind sie nicht nur nahrhaft und gesundheitsfördernd sondern zählen zu den nährstoffreichsten Nahrungsmitteln der Welt. Mit 300 Gramm Hanfsamen kann der menschliche Tagesbedarf an Proteinen problemlos gedeckt werden, was insbesondere für Sportler und körperlich Aktive, ältere Menschen, Schwangere, Stillende sowie Vegetarier und Veganer von Vorteil ist.

Bio Speisehanf Samen

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*am 1.02.2017 um 0:14 Uhr aktualisiert

– Vorteile für die Gesundheit –

 

Sie stärken das Immunsystem, fördern das Ausscheiden von Giftstoffen, unterstützen gleichzeitig Heilungsprozesse im menschlichen Körper und verringern die Anfälligkeit von Krankheiten. Essentielle Aminosäuren unterstützen die Zellerneuerung während gesunde Fettsäuren die Gesundheit des Herzens stärken, die Verdauung verbessern und sowohl geistige als auch körperliche Energie bringen. Gut für Haut, Haare und Nägel senken sie sogar schädliche LDL-Cholesterinwerte und wirken entzündungshemmend. Vitamine, Mineralien und Spurenelemente unterstützen nicht nur aktiv das Immunsystem sondern schützen mit ihrer antioxidativen Wirkung auch Körperzellen vor freien Radikalen. Hanfsamen haben eine derart komplexe Nährstoffzusammensetzung, dass sie für nahezu alle Körperprozesse von Vorteil sind und einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung liefern.

 

Hanfsamen sind eine pflanzliche Proteinquelle mit 8 essentiellen Aminosäuren

Mit mehr als 20 Prozent Eiweiß stellen Hanfsamen eine hervorragende und dazu leicht verdauliche Proteinquelle dar. Als eine der wenigen Pflanzen mit vollständigem Aminosäureprofil liefert Hanf auch Methionin und Cystein, welche für zahlreiche Körperprozesse benötigt werden.

 

Hanfsamen haben eine hohe Nährstoffdichte

Mit unzähligen Vitaminen von A bis E findet sich auch das für den Muskelaufbau, Augen und Schilddrüse wichtige Vitamin B 2 in hoher Konzentration in den kleinen Samen. Galten bisher Fleisch und Milchprodukte als Lieferanten für das Riboflavin haben Hanfsamen tierischen Produkten mittlerweile den Rang abgelaufen.

 

Hanfsamen verfügen über ein gesundes Fettsäure-Verhältnis

Nicht nur die Konzentration, auch das Verhältnis zueinander bestimmt über die gesundheitsbeeinflussende Wirkung von Fettsäuren. Während ein 4:1 Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 als optimal angesehen wird, liefern Fast Food, Süßigkeiten, Fertiggerichte und vor allem tierische Produkte häufig mit 20:1 oder gar 40:1 viel zu viele Omega-6-Fettsäuren. Hanfsamen hingegen schaffen es mit 3,75:1 zu einem nahezu perfekten Verhältnis und beugen sowohl chronischen Entzündungen als auch Herz-Kreislauf-Problemen und Nervenleiden vor.

 

Hanfsamen liefern Gamma-Linolensäure für Haut, Haare und Nägel

Schwarze Johannesbeeren, Spirulina-Algen, Borretsch- oder Granatapfelsamen – nur wenige Pflanzen enthalten überhaupt Gamma-Linolensäure, die insbesondere im Kampf gegen entzündliche Erkrankungen wie Arthritis oder Neurodermitis hilfreich ist. Die in Hanfsamen enthaltene hohe Konzentration dieser Fettsäure unterstützt zudem die Gewichtsreduktion, regt den Stoffwechsel an, beschleunigt den Abbau von eingelagertem Fett und kommt außerdem Haut, Haaren und Nägeln zu Gute.

 

Hanfsamen stärken das Immunsystem

Je schneller ein Protein aufgenommen und umgewandelt werden kann, desto hilfreicher ist dieses bei der Abwehr von Infektionen. Leicht verdauliches Hanfprotein wird im Organismus zügig zu Immunglobuline umgewandelt und stärkt so das Immunsystem.


– So nahrhaft sind Hanfsamen –

 

Hanfsamen liefern hochwertiges Eiweiß und davon jede Menge: Mit nur 3 Esslöffeln können dem Körper mehr als 10 Gramm hochwertiges Protein zugeführt werden. Dabei enthält es einschließlich der 8 essentiellen nicht nur 20 verschiedene Aminosäuren sondern wird als globuläres Eiweiß auch außerordentlich gut aufgenommen und leicht verdaut. Grund hierfür ist die Zusammensetzung der Hanfsamen: Während das seltene und hochwertige Pflanzenprotein Edestin mit seiner dem Blutplasma ähnlichen Struktur Vorbote für Hormone, Enzyme und Antikörper ist und infolge dessen das körpereigene Abwehrsystem stärkt, spielt Albumin als Radikalfänger insbesondere zum Aufbau gesunden Körpergewebes und damit im Wachstum von Kindern eine wichtige Rolle, genau wie enthaltenes Arginin und Histidin. Die Proteine Cholin und Trigonellin sind wichtig für den Leberstoffwechsel, schwefelhaltige Aminosäuren Methionin und Cystein für die Bildung von Enzymen.

Besonders ungeschälte Hanfsamen unterstützen zusätzlich die Verdauung: die spezielle Faserstruktur der größtenteils in der Schale vorkommenden Ballaststoffe haben eine stark wasserbindende Fähigkeit mit der sie das Volumen des Speisebreies vergrößern, den Darmdurchtritt beschleunigen und gleichzeitig sättigen. Weil sie freie Gallensäure im Darm binden und die Leber anregen körpereigenes Cholesterin umzuwandeln wird auch der Cholesterinspiegel nachhaltig gesenkt.

NÄHRWERTE JE 100 GRAMM HANFSAMEN

 

Energie

Kohlenhydrate

Eiweiß

Fett

gesättigte Fettsäuren

mehrfach ungesättigt

einfach ungesättigt

Vitamin E

Vitamin B6

Kalium

Calcium

Magnesium

Iron

477 kcal

2,2 g

21 g

34 g

3,5 g

23 g

4,6 g

6,9 g

0,6 g

860 mg

190 mg

470 mg

12 mg

Hanfsamen essen – Verzehrempfehlungen

 

Hanfsamen, Müsli, Joghurt - gesundGeschält oder ungeschält erhältlich sind Hanfsamen oder auch Hanfnüsse in der Küche auf vielfältige Weise einsetzbar. Mit Schale knackig und lange haltbar, geschält zart und sämig, schmecken sie sehr leicht süßlich und mild nussig. Hanfsamen verfeinern Müsli, Joghurt und Salat, kommen aber auch in Saucen und Pesto hervorragend zur Geltung. Am häufigsten werden sie Broten und Gebäck zugegeben, bereichern aber auch Smoothies und Shakes ja sogar Desserts!

Pur gegessen können schon etwa 30 Gramm der kleinen Samen den Heißhunger stillen und neue Energie liefern. Auch wenn es sich um gesunde Fettsäuren handelt, der Fettgehalt von Hanfsamen ist hoch und so liefern 100 Gramm bereits satte 400 kcal. Die empfohlene Tagesverzehrmenge beträgt 2 bis 3 Esslöffel und damit rund 25 bis 35 Gramm. Dabei können auch Allergiker guten Gewissen zugreifen denn weil Hanfsamen weder Gluten noch Laktose enthalten sind keine allergischen Reaktionen auf die kleinen Allround-Samen zu erwarten.

Weiterverarbeitet zu kalt gepresstem Hanföl werden Hanfsamen gern als Salatöl oder zur Herstellung von Dips, Soßen, Aufstrichen und Marinaden verwendet. Geschmacklich erinnert Hanföl an eine Mischung aus Sonnenblumen und Pinienkernen und stellt eine hervorragende Alternative zu Olivenöl dar.

Gemahlen können entfettete Hanfsamen als natürliches Proteinpulver Regeration und Aufbau von Körperzellen verbessern, als Hanfmehl zum teilweisen Ersatz von herkömmlichem Getreidemehl beim Backen, Binden oder zum Verfeinern verwendet werden.

Erhitzt werden sollten Hanfprodukte generell nicht über 115°C, andernfalls werden die enthaltenen Proteine unlöslich und weniger gut verdaulich.

TIPPS DER REDAKTION

 

Probieren sie doch einmal Hanfsamen in ihrem Shake oder Smoothie: einfach einen Teelöffel Samen zugeben, etwas aufquellen lassen und den nussigen Geschmack genießen. Alternativ geht auch ein Teelöffel Hanföl.

Hanfsamen können auch dem Müsli das gewisse etwas verleihen: geschält für den knackigen Genuss oder ungeschält für ein sämigeres Ergebnis.

Ähnlich wie Leinsamen, Chiasamen und Co. können auch Hanfsamen unterschiedlichste Backwaren verfeinern: 1-2 Esslöffel Hanfsamen im Brot oder sogar Kuchen bereichern nicht nur den Geschmack, sondern auch die Gesundheit.

Zwischenmahlzeit gefällig? Hanfsamen können auch pur oder leicht angeröstet sehr lecker sein: einfach an Stelle von Pinienkernen, Mandeln oder Cashewnüssen als Knabberei, Salattopping oder Joghurtextra verwenden.

Hanfsamen können auch als Hanföl wertvolle Nährstoffe liefern: es passt perfekt zu Dressings, Pastagerichten oder Getreidegerichten.


Hanfsamen – kleine Körner, herausragende Wirkung

 

Hanfsamen sind so gesund und nahrhaft, dass ihr regelmäßiger Verzehr absolut empfehlenswert ist. Hochwertige Proteine, essentielle Aminosäuren und zahlreiche Vitalstoffe, Mineralien und Antioxidantien gepaart mit besonders gesunden Fettsäuren schützen nicht nur die Herzgesundheit und das Immunsystem sondern können auch das Krebsrisiko verringern.

 

Hanfsamen bekämpfen entzündliche Prozesse

Indem sie schon kleinste Entzündungen im Körper bekämpfen können Hanfsamen sowohl Krebs als auch Diabetes oder Herzproblemen vorbeugen – Erkrankungen, die mit solchen einhergehen. Insbesondere die enthaltene Gamma-Linolensäure hemmt die Ausschüttung von entzündungsfördernden Stoffen während sie sie als Ausgangsstoff für regulierendes Prostaglandin Fieber und Entzündungswerte senkt.

 

Hanfsamen fördern die Regeneration der Muskulatur

Hartes Training und körperliche Aktivität strengen den nicht nur die Muskulatur an, der gesamte Körper wird gefordert. In der Folge reagiert der Organismus des Öfteren mit Muskelkater, Spannungsgefühlen oder gar Schmerzen, allesamt Anzeichen einer Überanstrengung und Übersäuerung. Hanfsamen können insbesondere mit dem enthaltenen Vitamin E helfen den pH-Wert des Körpers zu neutralisieren während essentielle Fettsäuren entzündungshemmend wirken und den Heilungsprozess in den Muskelzellen unterstützen – der Körper kann besser regenerieren und schneller zu seiner Leistungsfähigkeit zurückgelangen.

 

Hanfsamen lindern Gelenkschmerzen

Weil die in Hanfsamen essentiellen Fette entzündungshemmend wirken können nicht nur entzündliche Prozesse im Muskelapparat sondern auch in den Gelenken reduziert werden. Vor allem Omega-3-Fettsäuren fördern Heilungsprozesse, verbessern die Beweglichkeit und reduzieren den mit Schmerzen einhergehenden Knorpelverschleiß.

 

Hanfsamen erhöhen den Testosteronspiegel

Als muskelstimulierendes Hormon fördert Testosteron neben dem Muskelwachstum auch die Muskelaktivität: freigesetzt aus dem Bindungsprotein SHBG kann in Hanfsamen enthaltenes Magnesium die Bioverfügbarkeit des Hormons verbessern, den Testosteronspiegel im Blut erhöhen und einhergehend das Muskelwachstum unterstützen. Auch die nicht essentielle Asparaginsäure trägt hierzu bei indem sie die Herstellung sogenannter Signalmoleküle unterstützt und so den Testosterongehalt fördert.

 

Hanfsamen liefern Energie

Ob körperliche oder geistige Energie – schon 3 Esslöffel rohe Hanfsamen erhöhen die Konzentrationsfähigkeit und Produktivität deutlich. Grund sind zum einen die wertvollen Fettsäuren, die zur Steigerung der Gehirnleistung beitragen, zum anderen die hochwertigen Proteine, die sich stimulierend auf die Zellaktivität auswirken. Die Notwendigkeit anderer „Muntermacher“ wie Kaffee, Schokolade, Zucker oder Energydrinks sinkt drastisch, was die Gesunderhaltung des Körpers maßgeblich unterstützt. Verschiedenste Körperfunktionen werden aktiviert, der Stoffwechsel gesteigert, Trägheit und Müdigkeit beseitigt dazu Ausdauer und Produktivität gesteigert und der Umgang mit stressauslösenden Faktoren verbessert.

 

Hanfsamen verbessern die Gedächtnisleistung

Als zentrales Steuerungsorgan benötigt insbesondere unser Gehirn unterschiedlichste Vitamine und Fettsäuren um optimal zu funktionieren. Die in Hanfsamen enthaltenen Omega-3-Fettsäuren dienen dabei als wichtiger Energielieferant für Gehirn und Nervensystem, helfen Gedächtnis und Stimmung zu verbessern und können nicht nur die Symptome von Depression und Angst mindern sondern auch das Risiko an Parkinson oder Alzheimer zu erkranken.

 

Hanfsamen helfen beim Abnehmen

Schnelleres Sättigungsgefühl, weniger Heißhunger und ein gesteigerter Stoffwechsel – Es ist die außergewöhnliche Nährstoffkombination der Hanfsamen, die das Abnehmen erleichtert und die dauerhafte Gewichtsreduktion unterstützt. Als Energielieferant kann der Verzehr von Hanfsamen sogar sportliche Motivation und körperliche Aktivität fördern während Ballaststoffe und Fettsäuren die Fettverbrennung anregen und Giftstoffe auszuscheiden.

 

Hanfsamen senken Cholesterinspiegel und Blutdruck

Als Förderer für Ablagerungen in den Gefäßen ist der Cholesterinspiegel Grund Nummer 1 für Bluthochdruck und mit ihm einhergehende schwerwiegende Erkrankungen wie beispielsweise der Verengungen von Arterien. Mit einem optimalen Verhältnis an mehrfach ungesättigten Fettsäuren sowie einer hohen Konzentration an Phytosterolen können Hanfsamen das schädliche Cholesterin senken und schädliche Fettablagerungen im Blutkreislauf entfernen wodurch nicht nur der Blutdruck gesenkt sondern auch die Funktionalität des Herzens verbessert wird. Der regelmäßige Verzehr von Hanfsamen kann innerhalb nur weniger Wochen positive Auswirkungen auf die Gesundheit herbeiführen.

 

Hanfsamen regulieren den Blutzuckerspiegel

Weil essentielle Fette helfen, Glukose im Blutkreislauf schneller zu verstoffwechseln können Hanfsamen den Blutzucker und Insulinspiegel auf ganz natürliche Weise kontrollieren. Gleichzeitig unterstützen die Proteine die Freisetzung von Glukagon während der hohe Ballaststoffanteil das Sättigungsgefühl steigert und den Heißhunger stillt.

 

Hanfsamen fördern die Verdauung

Die Proteine und Fett der Hanfsamen sind es auch, die gegen die Trägheit des Darms wirken. Weil sie selbst leicht verdaulich sind und die Nährstoffaufnahme unterstützen fördern sie nicht nur die Ausscheidung von Giftstoffen sondern auch physiologische Darmfunktionen. Insbesondere in Kombination mit Obst und Gemüse werden Verdauungsstörungen beseitigt.

 

Hanfsamen verschönern Haut und Haar

Hanfsamen enthalten ein optimales Verhältnis an wertvollen ungesättigten Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren und können damit Juckreiz und Trockenheit der Haut reduzieren. Insbesondere in Form von Öl werden Hanfsamen gern in Kosmetikprodukten genutzt um Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder atopische Dermatitis aber auch Psoriasis oder Ekzeme zu behandeln. Weil das Öl in die tieferen Hautschichten eindringt und das Zellwachstum anregt fördert es die Entstehung glatter und weicher Haut. Gleichzeitig wird die Durchblutung gestärkt, sodass nicht nur die Haut selbst straff und frisch sondern auch die Haarstruktur gekräftigt wird. Als stärkende Haarkur kann Hanföl das Haar zum Glänzen bringen, trockene Kopfhaut beruhigen und so Schuppen und Haarausfall bekämpfen.

 

Hanfsamen oder auch Hanfnüsse gehören zweifelsfrei zu den hochwertigsten Ölfrüchten in der Ernährungsphysiologie und werden schon seit Jahrtausenden auf unterschiedlichste Art und Weise genutzt. Als hochgeschätztes Pflanzenöl wurden die kleinen Samen nicht nur in der menschlichen Ernährung sondern auch zu medizinischen Zwecken eingesetzt und dürfen sich heute wieder großer Beliebtheit erfreuen. Als nachwachsender und äußerst vielseitiger Rohstoff feiert der Nutzhanf seit Mitte der 90er Jahre ein wahres Comeback und liefert mit seinen nährstoffreichen Hanfsamen ein wahres Superfood für die gesunde Küche.

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