Kokosöl

veröffentlicht am 16. Februar 2017 in Superfood von

Kokosöl – natürlich gesund

Vielfältig in der Anwendung und dazu super gesund – Kokosöl ist nicht nur seit Jahrhunderten ein Grundnahrungsmittel vieler Völker und Stämme sondern gleichzeitig eines der ältesten und wirksamsten Wundermittel in vielerlei Hinsicht. Leicht verdaulich und antimikrobiell lindert es unzählige Arten von Beschwerden auf sanfte Weise, verhilft dem Körper zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden während es auf das Körpergewicht keine nennenswerten Auswirkungen hat.


 

Was macht Kokosöl so gesund?

 

Kokosöl bringt zahlreiche Vorteile für die GesundheitKokosöl ist nicht nur eines der ältesten sondern auch eines der natürlichsten Öle der Welt. Ganz im Gegensatz zu Sorten wie Rapsöl, Distelöl oder Sojaöl kommt es ohne Monokultur und maschinelle Verarbeitung aus und konnte schon zu Urzeiten konsumiert werden. Insbesondere in Regionen der Südsee sind Kokosnüsse damals wie heute ein Grundnahrungsmittel und zudem so gesund ist, dass moderne Zivilisationserkrankungen wie Diabetes, Herzinfarkt oder Schlaganfall zu Ausnahmefällen geworden sind. Und das trotzt der zahlreichen gesättigten Fettsäuren!

Rund 35 Prozent einer reifen Kokosnuss entfallen auf das wertvolle Kokosöl, das direkt über das Fruchtfleisch und leicht auch in größerer Menge aufgenommen werden kann. Unraffiniert steht es direkt in der freien Natur zur Verfügung – natürlich, hochwertig und gesund.

 

– Das ist drin im Kokosöl –

 

Mit einer Fülle an gesunden Inhaltsstoffen, enthält Kokosöl neben zahlreichen wertvollen Fettsäuren auch wichtige Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, die Mangelerscheinungen aus einer einseitigen Ernährung ausgleichen können. Mit leistungssteigernden Aminosäuren versehen wirkt sich Kokosöl zudem positiv auf Körper und Geist aus, ist es doch weitaus natürlicher und gesünder als die zahlreichen auf dem Markt angebotenen Nahrungsergänzungsmittel, die insbesondere von Sportlern gern genutzt werden um Defizite auszugleichen. Neben diesen vom Körper nicht selbst hergestellbaren Eiweißbausteinen sind es antioxidativ wirkende Enzyme, die dem Organismus oftmals nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Diese schützenden Antioxidantien können durch die Verwendung von Kokosöl deutlich erhöht werden und zahlreiche Erkrankungen fernhalten. Besonders wertvoll für die innerliche und äußerliche Anwendung wird Kokosöl allerdings durch seine außergewöhnliche Fettsäuren-Zusammensetzung. So besteht es als einziges natürliches Öl zu mehr als 50 Prozent aus mittelkettigen Fettsäuren, zu denen neben der bekannten Laurinsäure auch Caprin- und Caprylsäure zählen.

FETTSÄUREVERTEILUNG IN KOKOSÖL

Laurinsäure 44 – 52 %
Caprinsäure 6 – 10 %
Caprylsäure 5 – 9 %

Myristinsäure 13 – 19 %
Palminsäure 8 – 11 %
Stearinsäure 1 – 3 %

Ölsäure 5 – 8 %
Linolsäure 0 – 1 %

 

– Leicht verdaulich, wenig Kalorien –

 

Kokosöl - leicht verdaulich und wenig KalorienKokosöl ist dank seiner zahlreichen mittelkettigen Fettsäuren besonders leicht verdaulich. Anders als langkettige Fettsäuren bestehen diese nur aus 8 – 12 statt 14 – 24 C-Atomen, sind wasserlöslich und gelangen ohne Umwege direkt über die Blutbahn in die Leber um dort zur Energiegewinnung zur Verfügung zu stehen. Mittelkettige Fettsäuren werden also nicht oder nur selten in Fettdepots eingelagert und weil sie im Vergleich zu anderen Fettsäuren eine Kilokalorie weniger je Gramm liefern können sie sogar eine gesunde Gewichtsabnahme unterstützen wie eine im Jahre 2001 veröffentlichte japanische Studie belegt. Dabei wurden 78 gesunde aber übergewichtige Teilnehmer beider Geschlechter in zwei Gruppen aufgeteilt. Über 12 Wochen war die Ernährung dieselbe, einziger Unterschied war die Zufuhr des täglichen Fettes: während eine Gruppe täglich 60 Gramm eins Öls aus mittelkettigen Fettsäuren erhielt, war es in der anderen Gruppe ein Fett aus langkettigen Fettsäuren. Auch wenn beide Testgruppen an Körpergewicht verloren so war nicht nur die Gewichtsabnahme unter der Gabe mittelkettiger Fettsäuren sondern nachweislich auch der Verlust von reinem Körperfett signifikant höher – bekanntermaßen ist es zunächst Muskelmasse die während einer gewichtsreduzierenden Diät schwindet wohingegen die Reduktion von Körperfett nur zögerlich stattfindet.

 

Kokosöl – positive Wirkung auf die Gesundheit

 

Hinsichtlich seiner Wirkung auf die Gesundheit ist Kokosöl etwas ganz Besonderes: als vollkommen natürliche Substanz kann es sowohl kosmetisch als auch bei körperlichen Beschwerden oder gar ernsthaften Erkrankungen eingesetzt werden und wahre Wunder vollbringen. So belegen Studien einen eindrucksvollen Effekt bei lebensbedrohlichen als auch unheilbaren Erkrankungen.

 

– KOKOSÖL FÜR HAUT UND HAAR –Kokosöl für die Haut

 

Als natürliche und gesunde Substanz ist Kokosöl frei von schädlichen Wirkungen, ein Aspekt den sich auch die Kosmetikindustrie zu Nutze macht. Mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen kann es ohne die Gefahr der Falschdosierung für den gesamten Körper, das Gesicht und auch bei empfindlichen Hautpartien pur oder in Form unterschiedlicher, teils selbst herstellbarer, Kosmetika zum Einsatz kommen.

KOKOSÖL GEGEN UNREINE HAUT, AKNE UND PICKEL

 

Mit seiner antibakteriellen Wirkung ist Kokosöl ein hervorragendes Mittel bei entzündlichen Hauterkrankungen, die bei regelmäßiger Anwendung nicht nur schnell abklingen sondern innerhalb kurzer Zeit gänzlich verschwinden lässt. Gleichzeitig wird durch die sanfte Hautreinigung und die zuverlässige Feuchtigkeitsversorgung ein Milieu geschaffen, in dem es entzündliche Erkrankungen schwerer haben überhaupt aufzukommen.

 

KOKOSÖL GEGEN NEURODERMITIS UND SCHUPPENFLECHTE

Als angeborene und chronisch verlaufende Erkrankung ist Neurodermitis bis heute nicht heilbar. Andauernde oder wiederkehrende Entzündungen der Haut führen oftmals zu starkem Juckreiz und verursachen so noch mehr entzündliche Stellen. Hochwertiges und natürliches Kokosöl kann bei Neurodermitis gleich zweierlei wirken indem Juckreiz gelindert und Entzündungen beruhigt werden, ganz ohne Nebenwirkungen und unnötige Hautreizungen.
Ähnlich verhält es sich auch bei der Schuppenflechte, die sich neben juckender und schuppender Haut mit körperlichen und seelischen Schmerzen bemerkbar macht. Kokosöl versorgt die betroffenen Hautstellen nachhaltig mit Feuchtigkeit, vermindert so das Schuppen und lässt die Beschwerden schnell abklingen.

 

KOKOSÖL GEGEN FALTEN

Mit zunehmendem Alter lassen sich Falten kaum mehr vermeiden. Insbesondere im Gesicht werden diese natürlichen Hautveränderungen meist als Makel gesehen – immerhin fallen sie dort am meisten auf und das bereits ab einem Alter von etwa 30 bis 35 Jahren. Kokosöl kann mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen als natürliches Hautpflegemittel für ein ebenmäßiges und geschmeidiges Hautbild sorgen, indem die Haut mit Feuchtigkeit versorgt und gestrafft wird.

 

KOKOSÖL GEGEN CELLULITE

Orangenhaut, Cellulite – insbesondere für Frauen sind die delligen Hautveränderungen ein absoluter Albtraum. Kokosöl eignet sich auch hier als Gegenmittel indem es tief in die Haut einzieht und diese von innen heraus strafft, sodass Dellen weniger sichtbar nach außen dringen können.

Kokosöl wirkt als Kosmetika nicht nur positiv auf die Haut, auch trockenes, stumpfes und glanzloses Haar kann in neuem Glanz erstrahlen. Mit der sanften Kraft der Natur spendet es wertvolle Feuchtigkeit, stimuliert die Haarwurzeln und beugt damit dauerhaft Haarausfall vor. Das Haar wird nicht nur geschmeidig und stark sondern wirkt regelrecht verjüngt.

 

Kokosöl für die innerliche AnwendungKokosöl zur inneren Anwendung

 

Ob Viren, Bakterien oder Pilze – Kokosöl kann nicht nur aus kosmetischer Sicht und äußerlich angewandt werden sondern auch bei vielerlei Beschwerden aus dem Inneren des Körpers wirken. Vollkommen natürlich, frei von Nebenwirkungen und sowohl antimikrobiell, als auch antiviral und antimykotisch ist Kokosöl das Mittel erster Wahl bei störenden Pilzerkrankungen, kann selbst kleinstes Ungeziefer ferngehalten und so die Gesundheit nachhaltig unterstützen.

 

HERPES, CHLAMYDIEN UND VIRALEN ERKRANKUNGEN

Als eine der am häufigsten auftretenden viralen Erkrankungen ist Herpes für die Betroffenen in aller Regel besonders unangenehm. Kokosöl kann aufgrund seiner antiviralen und antibakteriellen Wirkung schnell eine Linderung herbeiführen und die weitere Verbreitung der Viren verhindern. Grund ist die enthaltene Laurinsäure, die sich zunächst in hochwirksames antimikrobielles Monolaurin umwandelt und speziell behüllte Viren wie Herpes, HI- oder Grippeviren abwehrt indem es deren Hülle auflöst und zur Inaktivität des Virus führt. Mehr als 50 Prozent der in Kokosöl vorkommenden Fettsäuren entfällt auf die mittelkettige Laurinsäure, weitere 6 bis 10 Prozent auf die ähnlich gesundheitsfördernde Caprinsäure deren Monocaprin insbesondere bei sexuell übertragbaren Virenerkrankungen wie Chlamydien wirkungsvoll genutzt werden kann.

 

KOKOSÖL BEI KARIES

Als moderne Volkskrankheit breitet sich Karies immer weiter aus, nicht zuletzt liegt das an der zunehmend ungesunden Ernährung mit vielen verarbeiteten Lebensmitteln. Durch seine antimikrobielle Wirkung hindert Kokosöl schädliche Bakterien an der Zerstörung der Zähne und kann so das Entstehen und die Ausbreitung von Karies verhindern.

 

PILZE UND DARMBAKTERIEN

Kokosöl ist hochwirksam im Kampf gegen unterschiedlichste Pilze und tötet diese bereits im Entstehen ab. Außergewöhnlich ist jedoch, dass mittelkettige Fettsäuren nur auf potenziell krankheitserregende Mikroorganismen einwirken während bei gesunden Bakterien der Darmschleimhaut beispielsweise keine Inaktivierung zu verzeichnen ist.

 

KOKSOÖL GEGEN UNGEZIEFER

Zecken, Läuse, Flöhe, Milben oder Würmer – Kokosöl kann auf natürliche Weise gegen unerwünschtes Ungeziefer eingesetzt werden und hält sogar Mücken fern. Auf die Haut aufgetragen wehrt es sowohl bei Mensch als auch Tier zuverlässig Mückenstiche und Zeckenbisse ab, hindert aber auch Läuse, Flöhe und Co. an der Eiablage. Unterstützt durch die antibakterielle Wirkung wird die Übertragung teils schwerwiegender Erkrankungen drastisch reduziert. Auch hinsichtlich von zunächst unbemerkten Kleinstlebewesen wie Würmern oder Milben kann Kokosöl sehr hilfreich sein und nachweislich einen Befall abwehren und lästige Plagegeister vertreiben.

 

Kokosöl - Gesundheit aus der NaturMehr Gesundheit durch Kokosöl

 

Kokosöl bringt sowohl äußerlich als auch innerlich angewendet zahlreiche Vorteile mit sich, bekämpft Viren und Bakterien, pflegt, verschönert und verjüngt. Doch optimaler Weise beschränkt sich die positive Wirkung von Kokosöl nicht nur auf offensichtliche Beschwerden, sondern bringt auch der Gesundheit einen definitiven Mehrwert.

 

HERZKRANKHEITEN

Kokosöl hilft nachweislich Risikofaktoren für die Entstehung von Herzkrankheiten zu minimieren. So wird bereits im Jahre 1988 bestätigt, dass mit ausreichend Linolsäure versetztes Kokosöl hinsichtlich der Entstehung von Arteriosklerose ein neutrales Fett darstellt. Ende der 90er Jahre wurde ergänzt, dass Kokosöl im Vergleich zum Ausgangswert keine signifikanten Veränderungen bei sämtlichen Cholesterin-Werten hervorruft. Ganz im Gegenteil, denn wie sich zeigte stiegen mit reduziertem Kokosölkonsum sowohl Gesamtcholesterin- als auch LDL-Wert an während das gute HDL-Cholesterin sank. Zahlreiche Studien belegen, dass Herzkrankheiten und gesättigte Fettsäuren nicht unmittelbar im Zusammenhang stehen – besonders gesättigte Fette aus Kokosöl können die Gesundheit sogar verbessern.

 

KOKOSÖL DEMENZ UND ALZHEIMER

Erkrankung des degenerativen Nervensystems verlaufen meist schleichend, bevor deren Diagnose wie ein endgültiges Ultimatum feststeht. Erfolge in der Behandlung von Alzheimer und Demenz sind kaum zu verzeichnen. Auffällig ist jedoch, dass Länder mit einem erhöhten Kokosöl-Konsum weitaus weniger dieser Erkrankungen hervorbringt, bei denen das betroffene Gehirn Glucose nur noch unzureichend zur Energiegewinnung nutzen kann. Weil aus Kokosöl Ketone hergestellt werden können, mit Hilfe derer auch erkrankten Gehirnen Energie zur Verfügung steht, können nicht nur die Symptome gemildert werden: häufig schreitet die Erkrankung auch langsamer voran oder bessert sich im Idealfall sogar.

Auch Parkinson gehört zu jener Art der degenerativen Nervenerkrankungen, die mit Hilfe der antioxidativen Wirkung von Kokosöl in ihrem Verlauf positiv beeinflusst werden kann. Bestehende Erkrankungen können gelindert oder gar geheilt, Neuerkrankungen verhindert werden.

 

KOKOSÖL GEGEN KREBS

Als Nummer 1 der Todesursachen in modernen, westlichen Ländern ist trotz Chemotherapie und Co. bis heute kein wirksames Mittel gegen den tückischen Krebs gefunden. Kokosöl kann betroffenen Patienten auf vielerlei Weise helfen: es versorgt den ausgezehrten Körper mit leicht verdaulichen Kalorien, wirkt entzündungshemmend und entlastet durch die antimikrobielle Wirkung das Immunsystem. Wie unabhängige Studien belegen kann es die Anzahl der antioxidativ wirkenden Enzyme deutlich erhöhen und so auf natürliche Art hemmend auf die Entstehung und das Wachstum von Krebszellen einwirken. Nicht nur vorbeugend, auch als festes Behandlungsprogramm wie der ketogenen Reinigung hat sich Kokosöl im Kampf gegen Krebs bereits fest etabliert.

 

DIABETES

Kokosöl kann aufgrund seiner besonderen Struktur das Diabetes-Risiko nachweislich senken. Weil für den Abbau mittelkettiger Fettsäuren keine Glukose benötigt wird, ist auch die Insulinproduktion nicht beeinträchtigt. Während der regelmäßige Verzehr von Kokosöl dem Ausbruch von Diabetes wirksam vorbeugen kann, wirkt es sich antibakteriell, antioxidativ und antifungal bei bereits Betroffenen äußerst positiv auf den Verlauf der Krankheit aus.

 

– ABNEHMEN MIT KOKOSÖL –

 

Gesund, langfristig, ohne gefürchteten Jojo-Effekt – anders als Diäten und Nahrungsergänzungsmittel trägt hochwertiges Kokosöl auf natürliche Art und Weise zur Gewichtsreduktion bei und kann beim Abnehmen langfristig gute Erfolge erzielen. Mit seinen mittelkettigen Triglyceriden wird es vom Körper komplett anders verwertet als jede andere Art von Fetten: von der Leber absorbiert benötigen sie im Verdauungsprozess keine Gallenflüssigkeit und werden direkt in Ketone umgewandelt. Diese Ketone werden nicht in Fettdepots eingelagert sondern zur Energiegewinnung herangezogen. Kokosöl liefert damit einen Energieschub für den gesamten Organismus und kurbelt den Stoffwechsel an ohne dabei Verdauungsapparat zu belasten oder den Blutzuckerspiegel zu erhöhen. Zusammen mit etwas Bewegung führt dies zu einem erhöhten Energieverbrauch, sodass mit Kokosöl eine gesunde Gewichtsreduktion langfristig und nachweislich unterstützt werden kann.

 

Kokosöl für HAustiereKokosöl für Tiere

 

Ob zur Parasitenbekämpfung oder für die bessere Verdauung – als Naturprodukt mit herausragenden Eigenschaften in vielerlei Hinsicht ist Kokosöl nicht nur in der humanitären Anwendung sehr beliebt. Sowohl zur innerlich als auch äußerlichen Anwendung kann Kokosöl zur wirksamen und natürlichen Behandlung von Hund, Katze und Co. herangezogen werden. Die regelmäßige Gabe über das Futter kann nicht nur dessen Verdaulichkeit verbessern, sondern auch allergische Reaktionen auf Inhaltsstoffe mindern.

In das Fell einmassiert ergibt sich ein wirksamer Schutz gegen Zecken und Flöhe, deren Biss nicht nur lästig und unangenehm ist sondern auch zu schweren Erkrankungen bis hin zum Tod führen kann. Grund ist die in Kokosöl enthaltene Laurinsäure, die einen für lästiges Ungeziefer unangenehmen Geruch ausstrahlt und so wie ein natürlicher Schutzmantel wirkt. Bereits vorhandene Tierchen werden entweder freiwillig das Weite suchen oder zuverlässig abgetötet.

Innerlich angewendet indem es teelöffelweise über das Futter gegeben wird, wirkt Kokosöl nachhaltig auch gegen bereits vorhandene Parasiten, hält die Darmflora im Gleichgewicht und verleiht dem Fell einen wunderbaren Glanz. Weil Hunde und Katzen sowohl den Geruch als auch den Geschmack von Kokosöl sehr gerne mögen gelingt dessen Einnahme meist ohne Probleme: hervorragend, weil Kokosöl reich an essentiellen Aminosäuren als wichtige Proteinquelle dient und mit den reichlich vorhandenen Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen ein idealer Vitaminzusatz ist.

Insbesondere im Kampf gegen Würmer, Endo- und Ektoparasiten ist Kokosöl nicht nur bei Hunden und Katzen sondern auch bei Pferden sehr beliebt. So kann es einen etwaigen Wurmbefall reduzieren, bei Pilzerkrankungen heilend wirken und lästige Plagegeister wie Bremsen, Kriebelmücken und Zecken fernhalten.

 

Ob Mensch oder Tier – die vielseitige Anwendung und die nachgewiesene Wirkung von Kokosöl ist beeindruckend. Ob innerlich oder äußerlich, im Idealfall sowohl als auch, kann es auf natürliche und sanfte Weise unzählige Beschwerden lindern, unterschiedlichste Erkrankungen heilen und gleichzeitig den Körper mit allem versorgen, was er für die Gesunderhaltung benötigt. Manchmal sind die einfachsten und ältesten Mittel doch die besten.


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